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Krušnoton-Radmarathon

Schon seit 3 Jahren steht diese weitgehend unbekannte tschechische Radveranstaltung auf meinem Plan, 2017 haben wir es mit unserem Team RennradNord.de nun in die Tat umgesetzt. Die TOUR nennt sie liebevoll den „Ötzi des Ostens“, Teilnehmer sagen: „Allerdings besser organisiert, preiswerter und härter“.

Unser Grundgedanke war: Einiges haben wir ja nun auch schon gemacht, und so schlimm wird es schon nicht werden. Aber es wurde schlimm, richtig schlimm und richtig hart.

Wie immer habe ich an Hand des Höhenprofils eine Marschtabelle erstellt, die meines Erachtens etwas Puffer hatte, um das Zeitlimit von 12.30`h entspannt zu unterschreiten.

Aber der Reihe nach:
Am Donnerstag, 10.08.17 machten wir uns aus dem Norden Hamburgs auf nach Teplice, wo wir am späten Nachmittag nach etlichen Kilometern „Autobahn-Geschleiche“ ankamen. Zimmer beziehen, lecker Abendbrot essen und das tschechische Bier testen. Hier ist die Welt noch in Ordnung, der halbe Liter für ca. 1,50 €, da darf es auch gern eins mehr sein. Den Freitag wollten wir eigentlich nutzen, um uns mit der Bergwelt anzufreunden, doch leider regnete es den ganzen Tag, so dass an Radfahren nicht zu denken war. Am späten Nachmittag holten wir unsere Startunterlagen ab, das ist im Ausland immer so schön einfach. Du sagst deinen Namen und los geht’s, kein Formular, kein Ausweis oder sonstiges nötig. Zurück im Hotel präparierten wir unsere Sachen und Räder, auch das super simpel, weil : es gab Einmal-Transponder. Das hat man in Deutschland (HH-Cyclassics) ja jetzt auch endlich mal hinbekommen.

Was soll man bei so einem Wetter machen, richtig, essen und noch ein Bier.

Dann ging es ins Bett, schließlich war 7:00 Uhr Startzeit. Vom Hotel zum Start brauchten wir gerade 5 Minuten, was nicht mal zum Warmwerden reichte, und so wurde es ein Kalt-Start.

Nicht weiter schlimm, denn wir wollten es locker angehen, was dazu führte, dass wir uns schon nach ein paar Kilometern am Ende der ca. 200 Starter der 250 km-Runde wieder fanden. Die Spitze war schon gar nicht mehr zu sehen. Mit dem Motto „Ein Rennen wird nicht auf den ersten 100 km entschieden“ versuchten wir locker zu bleiben und möglichst Kräfte schonend zu fahren. Bis km 30 gelang das auch ganz gut, dort bogen wir von der Hauptstraße ab und schnell war klar, jetzt wird es ernst. Der erste kategorisierte Berg mit durchschnittlich 8,8% Steigung und knapp 2,5 km Länge war schon mal eine Ansage. Diese und die folgenden Rampen waren keine gut ausgebauten Straßen, sondern eher Verbindungswege zwischen Tal und Bergkuppe, vergleichbar mit unseren landwirtschaftlichen Verbindungswegen, nur das die Asphaltqualität schlechter war. Worauf hatten wir uns da nur eingelassen?

Kaum erholt ging es bei Km 43 in den nächsten Anstieg – 4,5 km lang, 8,30 % Steigung im Schnitt und in der Spitze um die 15% steil. Auf der Kuppe gab es eine Belohnung in Form des ersten Depots. Wie so oft im Ausland sehr spartanisch, aber OK.

Weiter ging es, bei km 60 nächster Anstieg. Flo hat einen schlechten Tag erwischt und entscheidet sich, hier abzubrechen und direkt nach Teplice zurück zu fahren. Es gibt Tage, da kannst Du es nicht erzwingen, und wir hatten erst ein Viertel der Strecke absolviert. Es fiel ihm sicher nicht leicht, aber auch solch eine Entscheidung zeugt von Stärke. Ach ja – – der Berg, wieder ca. 4,5 km lang, aber „nur“ 7,30 % Steigung im Schnitt und in der Spitze um die 15 % steil, diesmal gute Straße und somit relativ rhythmisch fahrbar.

Ich könnte das Spiel jetzt noch 17 Mal so fortsetzen (lt. Streckenplan ca. 20 nennenswerte Anstiege zwischen 1 und 7 km Länge), denn es war ein ständiges Auf und Ab, Zeit für Erholung blieb wenig. Ich beschränke mich auf die Highlights und das Nächste kam schon bei km 80. Diesmal ca. 5,7 km lang, und schlappe 9% Steigung im Schnitt und in der Spitze um die 16% steil. Gekennzeichnet von den Anstrengungen fuhr Svenja ab hier ihr eigenes Tempo.

Das Gute bzw. Fiese an den Anstiegen war die Beschilderung durch den Veranstalter. Vom Fuße des Anstieges bis zur Kuppe gab es jeden Kilometer ein Schild welches die Distanz zur Kuppe zeigte und die durchschnittliche Steigung auf dem nächsten Kilometer. Das heißt, du hast dich schon 4 km gequält und liest ein Schild: „Noch 2 km“, wobei der nächste Km mit durchschnittlich über 10 % zu Buche steht. Meine Gedanken an diesem Punkt muss ich wohl nicht schildern. Am Gipfel angekommen, warteten Stefan und ich kurz auf Fisch und nutzen die Zeit für ein paar Fotos.

Noch 10 km bis zum nächsten Depot. Immer noch leicht bergauf verloren wir auf diesem Stück unseren Fisch. Und warteten an der Verpflegung. Nach langen 15-20 Minuten traf er dort ein, Schürfwunden an Hand und Knie. Durch eine Unachtsamkeit auf dem schlechten Straßenstück kam er auf den Randstreifen und stürzte bei dem Versuch, wieder auf die Straße zu kommen. Zum Glück ist nichts Schlimmes passiert. Wir säuberten die Wunde und legten einen kleinen Verband an. Fisch brauchte nach diesem Schrecken noch etwas Zeit und schickte uns wieder auf die Reise, während er sich am Depot labte. (Das Bier war alkoholfrei!)

Im Ziel erfuhren wir dann, dass auch Svenja bis hier gekommen war, an dieser Stelle dann aber Ausstieg. Unser oft nicht ernst gemeinter Spruch: „Es zählt nur die Mission, Hauptsache einer kommt durch.“, schien jetzt Wirklichkeit zu werden. Wenn das so weiter geht, kommt allerdings nicht mal dieser eine an und so wäre es auch fast gekommen.

Direkt auf der deutsch-tschechischen Grenze ging es für Stefan und mich weiter. Nun folgte eine super ausgebaute Abfahrt, bevor es hinauf zum bekannten Ski-Ort Novo Mesto ging. Zur Abwechslung mal wieder ein gutes Stück Straße, knapp 6,7 km lang, „lächerliche“ 6,3 % Steigung im Schnitt und in der Spitze 9 % steil. Eigentlich die schönste Auffahrt, weil eine super tolle Gegend mit Blick aufs Skigebiet. Sorry, dass es kein Foto gibt, aber Hände vom Lenker nehmen ging nicht mehr, und wir waren noch nicht mal bei der Hälfte der 250 km. Nach diesem Anstieg kamen 10 km wirklich schlechte, ruppige Straße, auf der ich mir meinen Crosser unter mein Hinterteil gewünscht habe.

Bei km 130 die nächste Verpflegung und Start der 40 km Schleife „Giro Lanutti“. Eine Runde mit separater Zeitwertung innerhalb des Radmarathons. Stefan und ich konnten darüber nur lächeln. Wir waren froh, dass wir überhaupt noch lebten und sollten jetzt noch auf Zeit fahren. Artig fuhren wir über die Zeitnahme-Matten, da diese auch als Kontrollpunkte dienten.

Es ging wieder 8 km leicht bergauf, gefolgt von einer schönen Abfahrt und dann war sie da, die Königin der heiligen fünf Anstiege des Krusnoton – die Auffahrt nach Dlouhá Louka. Der Veranstalter schreibt dazu: „Falls die Krise bisher nicht gekommen ist, bei diesem Anstieg kommt sie bestimmt.“ Ich liege gerade vor meinem Rechner und kann nicht mehr, wenn ich nur daran denke und wie Recht sie haben (zumindest aus meiner Sicht). Hier wieder schlechte Straße, knapp 7 km lang, 7 % Steigung im Schnitt und in der Spitze 14 % steil. Schnell lagen 20 m Abstand zwischen Stefan und mir, geredet wurde nicht mehr, jeder führte seinen eigenen Kampf gegen diesen (Sorry) Schei… Hügel. Das Tacho zeigte zwischenzeitlich 6 km/h und ich hatte fast Angst umzukippen. Ich weiß noch, dass ich die letzten 2 km permanent auf mich selbst eingeredet habe: „Nicht anhalten, du darfst nicht anhalten, nicht anhalten, du darfst nicht anhalten!“. Der Grund ist ziemlich einfach: ich hatte Schiss, nicht wieder von da weg zu kommen. So krochen wir fast unendliche 45-50 Minuten hier hinauf, um das Dach der Tour zu erreichen.

Danach noch mal diese 10 km wirklich schlechte, ruppige Straße auf der ich mir wieder meinen Crosser unter mein Hinterteil gewünscht habe. Sprint über die Zeitnahme-Matte, Rad an die Wand und die restlichen Nahrungsmittel des im Abbau befindlichen Depots inhaliert. Hier wurde ich den Eindruck nicht los, dass der Besenwagen nicht mehr allzu weit entfernt war. Das Schwerste sollte jedoch geschafft sein und die nur noch 80 km würden wir auch noch bewältigen – hoffentlich. Also wieder 8 km leicht bergauf, gefolgt von der schönen Abfahrt, die man nun mit Kenntnis aus der Vorrunde mit mehr Flow nehmen konnte. Auch wenn das Streckenprofil ab hier eigentlich bergab zeigt, gab es immer wieder kleine Gegensteigungen, die einfach nur noch genervt haben, weil sie den ohnehin nicht vorhanden Rhythmus gänzlich zunichte machten. Aber wir sind ja nicht zum Jammern gekommen, doch nun folgte der mentale Tiefpunkt der Tour. Nach 210 km sollten wir eigentlich an das letzte Depot kommen, doch weit und breit nichts zu sehen und wir waren uns nicht mehr sicher, ob dieses eventuell auch schon abgebaut wurde. Da Nahrungsaufnahme wichtig ist, hielten wir kurz an einem Buswartehäuschen, ich pflückte gerade frische Birnen am Straßenrand (sehr lecker) und Stefan kommunizierte per Handy unsere voraussichtliche Zielankunftszeit an das Team, als plötzlich – ja – der Besenwagen neben uns hielt. Mit dem Seitenschneider bewaffnet, ging es zielstrebig an unsere Transponder. Auf Englisch brabbelte er was von: „Anweisung vom Chef, Ihr seid außerhalb der Marsch-Tabelle, das wars! Ich versuchte ihn zu überzeugen, dass wir die letzten 40 km locker in den verbleibenden 1:50 h schaffen würden, aber er sagte nur: „Jungs, es ist hier nicht flach, und es kommen noch Anstiege“. Also, Transponder weg und Frust und Enttäuschung da. Sollte die ganze Schinderei für die Katz gewesen sein? Stefan setzte mich wieder aufs Rad und wir fuhren weiter. Es war klar, wir fahren das Ding so gut es geht, zu Ende. Wenige Kilometer später dann die Verpflegung, auch der „Transponder-Dieb“ hatte dort Halt gemacht. Wir hielten uns nur kurz auf, nahmen auch hier noch etwas Nahrung zu uns, riefen mit einem Lächeln: „Wir werden rechtzeitig im Ziel sein und dort auf dich warten!“ Dann folgten noch mal 10 zähe Kilometer mit einem fiesen 2,5 km Anstieg, 7% Steigung im Schnitt und in der Spitze 10 % steil. In diesem Stück zweifelte ich selber an meiner vor wenigen Minuten getätigten Aussage, sollte der „Transponder-Dieb“ Recht behalten. Aber es ging immer weiter, und es folgte eine kurze Abfahrt, die für etwas Erholung sorgte. Km 228: der letzte Anstieg steht auf dem Plan. Was soll ich sagen: 3 km lang , 6,5 % Steigung im Schnitt und in der Spitze knapp 11 %; hier war wenigstens die Straße gut, und so war der Weg das Ziel. Wir hatten knapp einen Kilometer geschafft, da fuhr der Besenwagen langsam neben uns her und der „Transponder-Dieb“ blickte lange zu uns rüber, bevor er weiter fuhr.

Ich sagte spaßhaft zu Stefan: „Der überlegt, ob er uns die Transponder wieder gibt.“ Und was soll ich sagen: wenige 100 m weiter hinter der nächsten Kurve stand er an seinem Bus und winkte. Als wir auf seiner Höhe waren, rief er mit einem Lächeln: „You are back in the race!“ Ich wusste nicht, ob ich ihn dafür lieben oder hassen sollte. Egal, wir tütelten die Transponder wieder ans Rad. Wir hatten noch Irgendwas um die 40 Minuten für die letzten 20 km und ich fragte ihn nun viel vorsichtiger: „Glaubst Du wir schaffen es?“ Er nickte!

Mit nun 1000 % Adrenalin im Körper flogen wir den Rest des Anstieges hinauf und auf der anderen Seite wieder runter. Wir mussten uns teils selber bremsen, um uns nicht durch Übermut noch von der Straße zu kegeln. Ständig der Blick zur Uhr, es ging tendenziell leicht bergab, das Tacho schwankte zwischen 35-45 km/h, leichte Wellen wurden weggedrückt (Wahnsinn, was am Ende immer noch geht). Dann das Ortsschild von Teplice, es ging noch etwas durch die Stadt und dann rechts ab, noch 300 m bis ins Ziel. Nach 253 km und 12:18 h war es geschafft. Stefan und ich rollten überglücklich und erschöpft ins Ziel und wurden dort von Svenja, Flo und Fisch empfangen (Zielsprint fiel aufgrund Mangel an willigen Teilnehmern aus).

Lohn für die Schinderei: ein Platz in der offiziellen Ergebnisliste, eine Schale Nudelsalat mit Bolognese-Sauce, ein Bier, das leider schon alle war und durch Wasser ersetzt wurde, ein schmerzender Körper und ein unbezahlbar stolzes Gefühl.

Der „Transponder-Dieb-Zurückgeber“ war auch im Ziel und wir unterhielten uns noch kurz. Nun wieder mit breiter Brust sagte ich zu ihm: „Es sind noch 5 Minuten bis Ablauf des Zeitlimits und ich habe mir schon Essen und Getränk besorgt“. Er antwortete: „ Ihr seid gut und stark, besonders mental“. Dem ist von meiner Seite aus nichts hinzuzufügen.

Fisch hat die 40 km Giro Lanutti Runde ausgelassen und hat 210 km absolviert. Respekt! Respekt an dieser Stelle an alle Starter, ob nun gefinisht oder nicht.

Mein Fazit: Ich weiß nicht, ob es das Härteste war, was ich bis jetzt auf dem Rad absolviert habe, da man es nicht direkt mit anderen Events vergleichen kann. Aber es steht in der Rangliste ganz weit oben. Ich bereite mich in der Regel sehr akribisch auf solche Touren vor und habe einen Plan. Ich muss mir aber ganz ehrlich eingestehen, diesmal ging der nicht wirklich gut auf – ich habe die Anzahl der Anstiege und deren Schwierigkeit schlicht und einfach unterschätzt. Meine Erkenntnis soll aber niemanden davon abhalten, es auch zu probieren. Man sollte sich nur bewusst sein, für einen Flachländer ist dieser Radmarathon kein Spaziergang.

Bei 750 Kronen Startgeld (ca. 28 € bei uns, abhängig vom Wechselkurs, Anmeldung noch vor Ort möglich) für die lange Strecke ist die Veranstaltung sehr gut aufgestellt. Anmeldung, Start, Verpflegung, Strecke alles super, zahlreiche Streckenposten, Polizei, Feuerwehr, die die Kreuzungen sperren und für freie Fahrt sorgen, gute Ausschilderung und super Markierungen auf den Straßen – Verfahren unmöglich!

Einziger Wehrmutstropfen für uns, da wir augenscheinlich spät dran waren, dass die Auswahl an Verpflegung an den letzten Depots bzw. im Ziel sehr übersichtlich oder nicht mehr gegeben war. Wer den Kurs ein bisschen schneller als wir umkurvt, sollte hiermit allerdings keine Probleme haben (langsamer als wir geht ja auch kaum).

An dem Abend gab es für uns nur noch eine heiße Dusche, etwas Ordentliches zu mampfen und ein oder zwei Bier.

Der Sonntag begann mit einem mühevollen Aufwachen und Körper-Motivation. Nach dem Frühstück wollten wir die Gelegenheit und das gute Wetter nutzen, um eine kleine Runde zum Lockerfahren zu drehen. Unweigerlich kommt man über kurz oder lang allerdings an einen Anstieg. Nach 10 km flach ging es 5 km hoch, war irgendwie alles egal. Wir schraubten uns im Komfortmodus nach oben, stellten die Räder ab und kehrten auf einen lecker Cappuccino ein. So kann man sich das gefallen lassen, und da kam dann das erste Mal auch ein wenig Urlaubsfeeling auf.

Der Sinn stand nicht nach weiteren Höhenmetern und so dehnten wir die Abfahrt etwas aus und fuhren in einem 20 km Bogen super entspannt zurück nach Teplice.

Am Nachmittag besuchten wir dann noch ein tschechisches 1. Liga-Spiel FK Teplice – FK Jablonec. Auch hier die Welt völlig in Ordnung: 5 € Eintritt für Männer, die Hälfte für Frauen (das zahl ich bei uns in der Kreis-Liga auch), 50 Polizisten kümmerten sich um die ca. 3000 Zuschauer, wovon jeder der 20 Gäste-Fans seinen eigenen Polizisten hatte. Alles voll entspannt, kein Drängeln, kein Anstehen am Klo, und der gebotene Fußball war OK. Das Spiel endete übrigens 1:1.

Abends dann wieder Essen und Abschlussbier. Am nächsten Tag ging es zurück in die Heimat.

Reise-Fazit:
Der Ort Teplice ist keine Schönheit, man kann dort aber günstig übernachten und es sich für kleines Geld gut gehen lassen. Wer Höhenmeter sammeln will, ist hier gut versorgt, das Erzgebirge in die eine Richtung, der Böhmische Wald in die andere Richtung lassen es an immer wieder neuen Anstiegen nicht mangeln. Auch Abstecher nach Deutschland sind von hier aus möglich, Altenberg ist zum Beispiel nur 20 km entfernt. Hier sind die Straßen auch besser.

Wer auch Sightseeing machen möchte, kann von hier aus Richtung Südosten nach Prag (ca. 90 km) oder Richtung Norden nach Dresden (50 km) fahren. Die Anreise mit dem Auto ist wie überallhin etwas nervig, da viele Baustellen und Stau. Für die Benutzung der Autobahn in der Tschechei ist eine Vignette nötig.

Wer seine Kletterfähigkeiten testen möchte, muss nicht weit fahren, sich nervigen Anmeldeprozeduren unterziehen oder teure Startgelder zahlen, sondern einfach den Krusnoton in seinen Terminkalender eintragen.

Der Nächste ist übrigens am 11.08.2018: http://www.krusnoton.cz/de/propozice.html

Nachfolgend noch der Link zu dem offiziellen Veranstalter-Video aus 2017
https://www.youtube.com/watch?v=MkVJKLxojCg

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One comment

  1. Sehr cooler Bericht!
    Den Termin 2018 werde ich mal im Hinterkopf behalten…

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